Joachim Schlienger, Joachim Prinzbach

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Joachim Schlienger weiss nicht so recht als was er bei der Baloise arbeitet, aber wenn es sich programmieren und automatisieren lässt, dann ist es sein Ding und wird angegangen. CI/CD und DevOps konnten deshalb auch nicht spurlos an ihm vorbeigehen und beschäftigen ihn seit nun mehr 2 Jahren, mal mehr, mal weniger intensiv.

Twitter: @JoachimSchlien1

Joachim Prinzbach arbeitet seit knapp 2 Jahren bei der Baloise als Software Engineer. Er beschäftigt er sich seit einigen Jahren mit der Entwicklung von Webapplikationen und hat grosses Interesse an Continuous Delivery Themen sowie an den Herausforderungen von JavaScript-basierten Applikationen im Enterprise Umfeld.

Twitter: @Johaaachim

Web: www.baloise.ch

CI/CD mit JavaScript

Auch die Basler Versicherungen haben es erkannt: hohe Qualität und eine kurze Time to market für Features und Bug Fixes sind in Zeiten der agilen Entwicklung und der fortschreitenden Digitalisierung unabdingbar.
Im Java Bereich ist die Entwicklung sehr weit fortgeschritten, für JavaScript Artefakte (NPM packages) ist der Automatisierungsgrad im geschützten Enterprise Umfeld noch nicht so weit. Während für Java Artefakte sehr viele Tools und Best Practices zur Verfügung stehen, spielt sich ein Grossteil des Fortschritts im Frontend-Bereich in der Open Source Community ab, die Bedürfnisse und Anforderungen von Firmen in deren geschütztem Umfeld und in Kombination mit deren etablierten Tools wird oftmals vernachlässigt. Daraus resultiert oftmals ein anderes Vorgehen und auch andere Vorgaben und Grundsätze für die Integration in eine Continuous Delivery Pipeline.
Wir möchten die Grundsätze und die Tools zeigen, die bei der Basler Verwendung finden, um für JavaScript Artefakte den selben Qualitätsstandard zu erzielen wie für Java Artefakte.